Wir sind das Team Alcatraz

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    Oder genauer gesagt: Peter Kalina und Dominik Marzodko.

    Wir sind Freunde und arbeiten gemeinsam seit 1999 als

    Medizinisch-technische Radiologieassistenten in Dortmund.

    Peter ist verheiratet und kam 1970 auf die Welt. Dominik, Jahrgang 1981, ist ebenfalls vergeben.

    Wir nennen uns Team Alcatraz, weil wir am 7. Juni 2014 einen „Fluchtversuch“ aus dem ehemaligen US-Hochsicherheitsgefängnis Nr. 1 nach San Francisco gewagt haben und die berühmt-berüchtigte Strecke von der Insel zum Festland geschwommen sind.

    Seit Juni 2016 gehört der Athletik-Trainer und Sportmasseur Max Manroth zum Team Alcatraz.

    Max, Jahrgang 1957 und damit der Senior im Team, ist glücklich verheiratet.

    Der ehemalige Offizier und Diplom-Pädagoge bringt seine umfangreichen sportlichen und beruflichen Erfahrungen/ Kenntnisse in das Team ein und unterstützt uns bei der Vorbereitung & Durchführung unserer Projekte. Darüber hinaus hat der ehemalige Ultralangstreckenläufer das Schwimmen für sich wiederentdeckt. 

     

    Wir wollen

    Unsere Sportaktionen sollen nicht nur uns Spaß machen, sondern auch allgemein sinnvoll sein. Wir möchten jedes Jahr soziale Projekte fördern, indem wir auf sie aufmerksam machen durch unsere Teilnahme an besonderen Sportevents. Wir wollen auf diesem Weg Anhänger mobilisieren, die an uns glauben und gerne bereit sind, für die gute Sache zu spenden.

    Spendenaktionen 2018

     

     

    TorTour de Ruhr 2018… wir kommen!

    Es ist offiziell, und wir freuen uns wir Bolle.

    Peter hat einen der einhundert begehrten Startplätze bei der TorTour de Ruhr 2018 erhalten.  230km non-stop laufen, von der Ruhrquelle bei Winterberg, bis zur Mündung der Ruhr am Rheinorange in Duisburg. 

    Am 19. Mai um 8 Uhr fällt der Startschuss. Das Team Alcatraz wird alles… und noch mehr geben, um Peter bei diesem Mamutprojekt durch zu bringen!

    Bei diesem Sport-Projekt werden wir, wie in den vergangenen Jahren, Spenden zu Gunsten Dunkelziffer e.V. sammeln.

     

    Ein kleiner Auszug der TorTour de Ruhr Ausschreibung…

    Du bist neu bei uns und weißt nicht, was dir blüht? 

    Du denkst ‚230 Kilometer am Stück laufen ist ein Kindergeburtstag‘?

    In diesem Fall lies und verstehe welche ‚Idee‘, welcher Spirit hinter der TTdR steckt! Dort findest du auch alles zu den Voraussetzungen. Dann lies, verstehe, akzeptiere die Ausschreibung.

     

    Regelwerk:

    Irgendein komisches Regelwerk praxisfremder Bürokraten gibt es nicht. Du kannst selbstverständlich Musik, Hunde, Babyjogger, Stöcke, Steigeisen, Fremdenführer und sonstige Clowns Tag und Nacht mit auf die Strecke nehmen. Ob du ne Lampe dabei hast oder ein Äffchen auf der Schulter trägst, ist mir total Hupe. Verpflegen kannst Du Dich selbstverständlich überall dort, wo Du etwas brauchst.

    Es gilt die StVO, Müll in die Gegend werfen und Wegstrecke abkürzen ist verboten – logisch!

    Im Weiteren gilt: Regelauslegungen werden individuell und völlig willkürlich vom Veranstalter getroffen. Du bist ihm total ausgeliefert, also reiss dich am Riemen! Helfer, Veranstalter oder eigene Crew anmaulen führt übrigens zur Disqualifikation.

    TTdR Kemnade

    …hier geht`s zur TorTour de Ruhr Homepage!

     

     

      

    Wir stellen vor, die zwei Neuen im…
    TA & Friends

    Friederike von Werne, von 25 auf 100km in nur neun Monaten

    Mein Name ist Friederike von Werne, oder kurz genannt Rike, mein Baujahr: 1980

    Ich bin vom Beruf (und Berufung) Krankenschwester, Mutter von zwei wundervollen

    Kindern und einen tollen Mann habe ich auch.

    Normalerweise bin ich die, die mit dem Hund rennt. Ich habe noch zwei sehr lauffreudige Hunde, mit denen ich seit 2015 Canicross (eine Art von Zughundesport) ausübe. Seitdem laufe ich regelmäßig.

    Im Sommer 2017 habe ich das Team Alcatraz mit seinen wahnsinnigen Aktionen kennengelernt, und schätze sehr was sie in nur drei Jahren auf die Beine gestellt haben.

    Kennt ihr das? Wie in einem Bann angezogen? Ich WILL was dazu beitragen.

    Ich bin bis heute noch nie weiter als 25km gelaufen.

    Vielleicht ist es verrückt, aber ich hab es getan. Ich habe mich zu den 100km in Biel (Schweiz) am 8. Juni 2018 angemeldet. Der Laufklassiker schlecht hin. Und dann auch noch zum 60. Jubiläum des Laufes.

    Ich muss mich ranhalten, unglaublich, ich bin in Biel angemeldet, und werde in neun Monaten 100 Kilometer laufen. Damit möchte ich als Mutter das Team Alcatraz und „Dunkelziffer e.V.“ bei dem Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unterstützen.

    Ich hoffe also, dass ich mit dieser Aktion einiges bewegen kann.

    Rike

     

    Kirsten Althoff, ihr Ziel 2018…

    100km unter 10 Stunden bei den DM in Rheine
    100 Meilen von Berlin (Mauerweglauf)

    Mein Name ist Kirsten Althoff und ich bin 30 Jahre alt.

    Vor inzwischen über 10 Jahren wurde ich mit dem Laufvirus infiziert und probiere mich

    seither auf allen Strecken dieser Welt aus.

    Die Faszination für die mentalen und ganzheitlich gesundheitsfördernde Seite des Laufens hat mich beruflich geprägt. Momentan arbeite ich als Lauftherapeutin, mache meinen Master in

    Sozialwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gesundheitssysteme und -wirtschaft (BGM) und bin angehende Heilpraktikerin für Psychotherapie.

    Laufen ist für mich der Inbegriff von Lebendigkeit.

    Ich lerne mich immer wieder neu kennen, teste Grenzen, überprüfe Werte und lebe meine Träume.

    Es ist wie eine Spielwiese fürs Leben. Mein Weg hat mich nach vielen Jahren des Marathon-Laufens in die Ultraszene geführt. Initialzündung dafür war aber gar kein Lauf, sondern die Idee meiner Mutter den Kilimandscharo zu besteigen.

    Auf 5980 Metern Höhe haben wir beide uns tränenfliessend vor Dankbarkeit und Erleichterung in den Armen gelegen. Da wusste ich: Das erstmal unvorstellbare Abendteuer wagen ist Lebendigkeit pur.

    Kurz danach postete Rafael Fuchsgruber (Deutschlands erfolgreichster Wüstenläufer) den Aufruf zu seinem 10jährigen Wüstenjubiläum, Rookies mit in die Wüste zu nehmen.

    Ich war sofort Feuer und Flamme. Die Vorbereitung war alles andere als optimal.

    ISG-Probleme haben jegliches Laufen unmöglich gemacht.

    Erst der Mentaltrainer Michele Ufer konnte mich von meiner nur scheinbar orthopädischen Blockade befreien.  Die mentale Seite hat so unglaublich viel Einfluss. Trotz einer mehr als suboptimalen Vorbereitung war das Sahara-Race über 250km in Namibia wie ein nicht enden wollender Traum. Selten war ich so glücklich, frei und energiegeladen wie in dieser Woche. Mir wurde bewusst, dass mir die tiefe Verbindung zu anderen Menschen besonders wichtig ist.  In der Nähe der persönlichen Grenze sind alle Menschen absolut ehrlich. Selten ist ein einfaches freundliches Wort wertvoller. Laufen verbindet. Ob schnell oder langsam, lange oder kurze Strecken, reich oder arm. Beim Laufen sind wir nur noch Mensch.


    Das Team Alcatraz weitet dieses Mensch-Sein weiter aus und unterstützt dabei den Verein Dunkelziffer e.V. Ich hoffe, dass ich einen kleinen Beitrag zu diesem grossartigen Projekt beitragen kann. 

    Ich lerne gerne Neues und suche deshalb immer wieder neue Herausforderungen.

    2018 haben ich mir als Ziel gesetzt, die 10 Stunden-Marke bei den 100km in Rheine zu unterbieten.

    Im August möchte ich teste, ob ich auch mehr als 100km Laufen kann: Die 100 Meilen von Berlin, der Mauerweglauf.


    Mein Wunsch ist es mein Leben lang Sport zu treiben und dabei immer wieder was Neues zu lernen. Ich träume davon eines Tages mit einem kleinem Team selbstorganisiert durch eine Wüste zu laufen. Jeder Schritt dieses Projekts soll mit der Kamera dokumentiert werden. Um andere Menschen anzustecken. Es geht….Schritt für Schritt das Unvorstellbare Realität werden lassen.

    Namibia
    ©️ www.4deserts.com

     

    Mit eurer Hilfe konnte das Team Alcatraz seit seiner Gründung 2014 schon insgesamt 14.024 € für Kinder in Not sammeln.

    DANKE

    Dunkelziffer e. V. Logo

    Das macht Dunkelziffer

    Deutschlandweit werden jährlich ca. 15.000 Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern angezeigt. Die Dunkelziffer wird von Experten auf das zehnfache und höher geschätzt.

    Dunkelziffer e.V. engagiert sich seit 1993 gegen Kindesmissbrauch und Kinderpornographie, hilft schnell und unbürokratisch und bietet folgende Projekte an:

    Beratung und Krisenintervention (telefonisch, per E-Mail und im Großraum Hamburg persönlich), Prävention an Schulen und Kindertagesstätten, anwaltliche Erstberatung vor Erstattung einer Anzeige für betroffene Kinder und deren Begleitpersonen, Seminare für Kriminalbeamte, Staatsanwälte und Richter auf der Suche nach Kinderpornographie im Internet ebenso wie fachliche Fortbildung für Berufsgruppen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Im Großraum Hamburg betreut Dunkelziffer viele Kinder in der klassischen Kinder- und Musiktherapie und bietet eine spezielle Anlaufstelle für Jungen bis 17 Jahren mit einem männlichen Berater an.

    Dunkelziffer steht kompromisslos auf der Seite der Opfer, setzt sich für eine Verbesserung des Opferschutzes ein.

    Seit der Gründung nimmt der Verein keine öffentlichen Mittel in Anspruch und finanziert seine Projekte ausschließlich durch Spenden und gelegentlichen Bußgeldzuweisungen.

    Ausführliche Informationen unter www.dunkelziffer.de

    Dunkelziffer e. V. ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerabzugsfähig. Wenn Sie eine Spendenquittung erhalten möchten, vermerken Sie dies bitte auf dem Überweisungsträger. Achten Sie hierbei bitte auf den vollständigen Namen und die Anschrift.

    Haspa
    IBAN DE15200505501280333996
    BIC: HASPDEHHXXX

    WICHTIG!!! Bitte geben Sie bei der Überweisung in den Betreff „Team Alcatraz“ an. So kann Ihre Spende unseren Aktionen zugeordnet werden. Danke!

     

    Der schnellste und einfachste Weg zu spenden: betterplace.org!

    Blog

    Peter

    Peter

    Peter bloggt übers Laufen. Insbesondere Langstreckenläufe haben es ihm angetan. Sein nächstes großes Ziel, die TorTour de Ruhr am 19. Mai 2018. Hierbei handelt es sich um einen 230km non-stop Lauf. Gestartet wird an der Ruhrquelle in Winterberg, wo es von dort aus der Ruhr entlang, bis zur Mündung in den Rhein geht. Wenn er am Rheinorange in Duisburg anschlägt, ist das Ziel erreicht.

     

    Dominik

    Dominik

    Dominiks Element ist seit Kindesbeinen das Wasser. Deswegen konzentriert er sich derzeit auf Freiwasserwettkämpfe. Aber sein großer Traum heißt: Einmal im Leben beim IRONMAN auf Hawaii mitmachen (mindestens einmal;) ).

    Max

    Max

    Vom Barfußläufer zum Barfußwanderer.
    Max bloggt fröhlich über eine nicht ganz freiwillige sportliche Mutation.
    Dabei verknüpft er seine aktuellen Erlebnisse mit spannenden Episoden aus seiner Vergangenheit.
    2018 ist er auf „Mission Barefoot Sixty“ anlässlich seines 60sten Lebensjahres.
    Er wird barfuß 100km „Rund um Dortmund“ wandern.
    Als Kind des Ruhrgebietes möchte er unbedingt auch den Weg
    „Rund ums Ruhrgebiet“ über 350km barfuß erwandern.
    Bereits seit September bereitet er sich intensiv darauf vor.